- 132 - Mit jenem IDäfchehänbler erging es mir bamals aud? fo. 3d? fagte mir: „<£s ift nicht wahr, baß tiefer Mann I71 c t*, in 5 i e f c r ©egen!), wo er wohl feine iüaren anbringen, bafür aber nicht immer ©elb hereinbringen fann, com ijanbel ober audj pom ©elöperleitjen allein lebt. <£in anberer Beruf muß es fein, ber bei ihm bie Hauptrolle fpielt!" So ähnlid? mögen aud? meine Äußerungen jum 3odo Subotic, bem Kantineur t>on £ebenice gelautet haben, als ich an einem froftigen, regnerifchen f}erbft* .tag mit ihm allein in feiner ijütte am FeueE feines Kaffeefeffels faß unb plauberte. Der 3ot>o u>ar mir jugetan, ich thm auch S11*- <2r hatte in feinem lüefen etwas Abgeflärtes, Ausgereiftes. IDenn wir fo allein waren, erjählte er mir oft in rücfhaltslofer Art (Erlebntffe aus ber Aufftanbsjeit inberKrwoscie, bie er als junger Mann noch mitgemacht i^attc. Seinen Schilberungen rerbanfe icfy manchen (Einblicf in bie bortigen Derhältniffe, fannte biefer Mann boch bie Krwoscie unb ha^ Montenegro wie faum ein jweiter. 3n &er Krwoscte war er geboren unb groß geworben, fein ©efdjäft »ermittelte ihm feit 3ahrsehnten bie Befanntfdjaft ber unterfdjieb* Iidjften unb mitunter fonberbarften Menfdjen; in